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Innsbruck
1964

DatumJanuary 29 - February 9
LandÖsterreich
Athleten1091
Teams36
Events34
Innsbruck 1964

Über die Spiele

Schneemangel

Die Innsbrucker Spiele waren durch Schneemangel gefährdet. Die österreichische Bundeswehr eilte zur Hilfe, schnitzte 20.000 Eisblöcke aus dem Berghang und transportierte sie hinunter zu den Rodel- und Bobbahnen. Außerdem brachten sie 40.000 Kubikmeter Schnee zu den Skipisten und ließen 20.000 Kubikmeter Ersatzschnee als Reserve zurück.

Premieren und Debüts

Die Mongolei, Indien und Nordkorea gaben alle ihr Debüt. Han Pil Hwa aus Nordkorea gewann Silber im 3000m-Eisschnelllauf der Frauen, die erste olympische Wintermedaille ihres Landes. Im Bobfahren fuhren die Athleten auf einer Kunsteisbahn - eine weitere Premiere. Dadurch verlor der Sport viel von seiner Gefahr.

Es bleibt in der Familie

Die 18-jährige Marielle Goitschel aus Frankreich belegte im Slalom der Damen den zweiten Platz hinter ihrer älteren Schwester Christine Goitschel. Zwei Tage später revanchierte sich Marielle und siegte im Riesenslalom vor ihrer großen Schwester.

Olympischer Geist

Im Bobrennen zeichnete sich der Italiener Eugenio Monti aus, indem er dem britischen Duo Tony Nash und Robin Dixon zu Gold verhalf, als er ihnen eine Ersatz-Achsschraube lieh. Das italienische Team holte Bronze und Monti wurde mit der ersten De Coubertin Medaille für Sportlichkeit ausgezeichnet.

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Die Marke

Für jede Austragung der Olympischen Spiele wird eine visuelle Identität entwickelt.

Marke

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Die Medaillen

Ursprünglich ein Olivenkranz, haben sich die Medaillendesigns im Laufe der Jahre weiterentwickelt.

Medaillen

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Die Fackel

Ein ikonischer Bestandteil jeder Olympischen Spiele, jeder Gastgeber bietet seine einzigartige Version.

Fackel

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