Geschichte von:

Inline-Speedskating

Inline Speedskating ist eine rasante Disziplin, bei der manche Sportler Geschwindigkeiten von bis zu 50 km/h erreichen.

Die Grundlagen

Inline-Speedskating-Wettbewerbe werden in der Regel auf Freiluft- und gelegentlich auch auf Hallenbahnen mit schrägen Wänden oder auf geschlossenen Straßenkursen ausgetragen. Die Inline-Skates der Athleten dürfen maximal fünf Räder haben, und die Räder dürfen einen Durchmesser von 110mm nicht überschreiten. Nur bei Marathons dürfen die Inliner Räder einen Durchmesser von 125mm haben. Bremsen sind nicht erlaubt. Das ständige Gedränge um eine günstige Position in Kombination mit dem Massenstart, den velodromähnlichen Wänden und der 200m-Strecke sorgen für spannende Wettkämpfe, die oft durch Fotofinishs entschieden werden.

Offiziell

Die erste Inline-Speedskating-Weltmeisterschaft wurde 1937 in Monza, Italien, ausgetragen. Im darauffolgenden Jahr war London Austragungsort der Inline-Speedskating-Weltmeisterschaften 1938. Bei den Olympischen Sommerspielen 1992 in Barcelona war Rink Hockey, gespielt auf Quad-Skates, eine Demonstrationssportart. Es war das erste Mal, dass Sportler auf Inlineskates auf der olympischen Bühne antraten.