Rhythmische Sportgymnastik
  • Olympisches Debüt
    Los Angeles 1984
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Geschichte von:

Rhythmische Sportgymnastik

Die Rhythmische Sportgymnastik ist ein reiner Damenwettbewerb, bei der Gymnastinnen in Einzel- oder Gruppenwettkämpfen mit Seil, Reifen, Ball, Keulen oder Band auf dem Boden zu Musik turnen.

Schneller und kräftiger

In den 1800er Jahren lief die Rhythmische Sportgymnastik unter dem Begriff Gruppengymnastik und enthielt bereits eine Spur von elementarer Choreographie. Sie wuchs langsam, bis die ersten experimentellen Wettkämpfe in den 1930er Jahren in Osteuropa auftauchten, als ihre neu entdeckte Komplexität begann, ein breiteres Publikum anzuziehen.

Viele Eltern

Die Rhythmische Sportgymnastik entwickelte sich aus einer Vielzahl von verwandten Disziplinen. Sie enthält Elemente aus dem klassischen Ballett, wie Pliés und Arabesken, sowie das deutsche System der Betonung der Gerätearbeit für den Muskelaufbau und die schwedische Methode, freie Übungen zur Entwicklung des Rhythmus zu nutzen.