Radsport - BMX Freestyle
  • Olympisches Debüt
    Tokio 2020
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Geschichte von:

Radsport - BMX Freestyle

Beim BMX Freestyle führen die Fahrer verschiedene Tricks auf ebenem Boden, auf der Straße, auf Dirt Jumps, einer Halfpipe und/oder auf gebauten Rampen aus. Im Wettkampf werden die Fahrer nach der Qualität ihrer Leistung beurteilt.

Wurzeln des Radsports BMX Freestyle

Bicycle Motocross (BMX) Freestyle entwickelte sich nach den Anfängen in den 1960er Jahren in Kalifornien schnell als eigenständige Disziplin neben dem BMX-Rennen.

Entwicklung zur Sportart

Von 1980 bis 1987 wurde BMX Freestyle immer beliebter. Der Gründungsverband der Disziplin hieß 1982 zunächst Amateur Skate Park Association (ASPA), ein paar Jahre später wurde er in American Freestyle Association (AFA) umbenannt. Schließlich wurde die Disziplin von der Union Cycliste Internationale (UCI) verwaltet. Im Jahr 2021 hatte die UCI 197 Mitglieder.